Weil ich gestern beim Bier gefragt wurde, warum ich so wenig hier schreibe, möchte ich nun noch meine Antwort ergänzen: Ich sehe es als nicht mit meiner Lebenserwartung konform gehend, ständig eine Informationsflut zu konsumieren, filtern, bewerten und letztendlich zu bloggen. Das geht sicher mal eine Weile gut, aber letztendlich schlägt das einfach aufs Herz. Man denkt dann sicher in jeder freien Minute über das nächste Thema und den nächsten / übernächsten / überübernächsten Beitrag nach und gönnt sich keine Pause. Klar ist das ziemlich übertrieben formuliert – aber der Kern trifft es ziemlich gut.
Außerdem gehe ich ja noch einer geregelten Beschäftigung sowie dem einen oder anderen Hobby nach.
Anlass meiner Gedanken ist der Tod zweier Pro-Blogger (im Alter von 56 bzw. 60 Jahren) in den Staaten, wie die NY Times berichtet.
Tipp gefunden bei CIO
Herr Basic hat natürlich auch was darüber gebloggt
P.S.: Meine Antwort von gestern war, dass es sich hierbei nicht um eine Art News-Blog handelt, sondern einfach ein Sprachrohr für mich und meine Gedanken, die mich in meinem privaten Alltag und im Berufsleben so beschäftigen und welche ich hin und wieder einfach mal aufschreiben möchte.


So eine tragische Begründung eines recht herkömmlichen Sachverhalts hätte ich auch nur von dir erwartet :-)
danke. aber am ende ists doch so. aber mach ruhig weiter so :-)
hehe :-)