.. haben sich in den knapp 2 Wochen bisher über den diesjährigen Striezelmarkt geschoben. Ich lasse diese nackte Zahl einfach mal für sich sprechen.

Heute werde ich auch mal wieder am Start sein – jedoch nicht ganz privat.

Ein schönes 3. Adventswochenende meiner Leserschaft :-)

  • 27. November 15 Uhr bis 24. Dezember 14 Uhr
  • jeden Sonntag bis Donnerstag  ist der Striezelmarkt von 10 bis 20 Uhr, Freitag und Samstag von 10 bis 21 Uhr geöffnet
  • Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt
  • Höhepunkte sind das 3. Pfefferkuchenfest, das 15. Dresdner Stollenfest, das 10. Pyramidenfest und das 1. Lichterfest.
  • Für die Dekoration des Striezelmarktes und der beiden anderen städtischen Weihnachtsmärkte Prager Straße und Hauptstraße sind 690 Fichten mit einer jeweiligen Höhe von 1,50 bis 3,50 Meter und ca. 47 Raummeter Fichtenreisig verarbeitet worden
  • die Striezelmarktfichte ist fast 100 Jahre alt, 34 Meter hoch und strahlt mit ihrer 310 Meter langen Lichterkette mit 620 Lichtern. Der Baum, sein Fällen, der Transport und das Aufstellen kosten insgesamt 7 555 Euro.
  • der Glühwein wird in blauen Keramiktassen mit dem Striezelmarktplakatmotiv und der aktuellen Jahreszahl ausgeschenkt. Er kostet zwischen 1,80 und 2,00 Euro.
  • insgesamt 240 Händler bieten den Besucherinnen und Besuchern festliches Backwerk, wie den Original Dresdner Christstollen, Pulsnitzer Pfefferkuchen, Baumkuchen, den beliebten Glühwein mit oder ohne Schuss oder die Erzeugnisse aus dem Erzgebirge, der Lausitz und Thüringen an.
  • die Striezelmarktzeitung erscheint ab 24. November in einer Auflagenhöhe von 210.000 Stück
  • die Gebühren für Händler des Striezelmarktes sind gegenüber 2007 unverändert. Sie werden pro Quadratmeter und Tag berechnet und betragen beispielsweise für Imbiss 11,50 Euro, Imbiss mit Glühwein 13,04 Euro und für allgemeine Verkaufsware 8,18 Euro. Alle Preise sind Nettopreise, ohne Mehrwertsteuer

Quelle und weitere Informationen:
http://www.dresden.de/de/02/035/01/2008/11/pm_044.php

Schlagworte: Strietzelmarkt, Weihnachtsmarkt, Altmarkt, Dresden, Weihnachten, Advent

heute (oder besser vor 2 tagen) habe ich mich mal an den kinderpunsch des markendiskonts netto gewagt. und ich wurde sehr angenehm erfreut über dieses erzeugnis. es steht keine firma drauf. hinten liest man klein etwas von der rheinberg kellerei gmbh.

auf dem etikett sind vorn ein dick eingepackter schneemann (hihi) und ein ebenfalls von der mutti dick angezogener junger bursche zu sehen.

der punsch besteht laut eigenaussage aus 65%-igen fruchtsäften aus fruchtsaftkonzentraten von apfel, roter traube, kirsche, holunder, heidelbeere und zitrone. sowie natürlich weiteren zutaten, wie zum beispiel punschgewürze.

preislich war er wohl im ein-euro-bereich – normal eben.
vom geschmack her ist die holundernote sehr prägend – was dem punsch meines erachtens das prädikat “sehr wohlschmeckend” einbringt. er ist nicht zu süß, sehr fruchtig, hinterlässt keinen allzu klebrigen nachgeschmack und einen guten eindruck :-)

meine schulnote dafür: eine glatte eins!

da ich heute bemerkt habe, dass kinderpunsch nicht gleich kinderpunsch ist, gibt es jetzt in der adventszeit mal eine kleine testreihe von mir für meine werte leserschaft.
wir beginnen heute mal mit dem produkt der firma weico. gekauft im kaufmarkt für nen geschätzten euro (genaue zahlen weiß ich leider nicht mehr). auf dem etikett sind vorn skifahrende und snowboardende jünglinge abgebildet und das wort punsch steht in bunten lettern geschrieben. es ist ein aromatisches heißgetränk mit 50% fruchtsaftanteil aus 4 konzentraten (apfel, kirsch, holunder, schwarze johannisbeere).

mein fazit: schmeckt recht fruchtig. ist mir aber ein wenig zu süß. ich würde als schulnote eine 2- geben.

am mittwoch (also in 2 tagen bzw. am 28. 12.) wird der diesjährige dresdner weihnachtsmarkt eröffnet. er erfreut sich des schmückenden beinamens “ältester weihnachtsmarkt deutschlands”.

da auf dem sonstigen areal, dem altmarkt, gerade fleißig gebaggert und gebuddelt wird, zieht er ein paar meter weiter neben das karstadt auf den ferdinandplatz. ich denke, damit ist ein nettes plätzchen gefunden. trotzdem habe ich etwas bedenken, da dort eine schnellere straße als am altmarkt langläuft, was – wir wollen es nicht hoffen – ein höheres unfallrisiko mit glühwein-betrunkenen mitbürgern zur folge haben könnte. aber vielleicht richtet die stadt ja dort dann extra ne tempo-30-zone ein.

ich freue mich schon auf den einen oder anderen gemütlichen abend.