Aufgeschnappt beim PHP Magazin und aufgehorcht, da wir letztens drüber nachdachten, wie alt PHP wohl sein mag. Jetzt wissen wir es: 15 stolze Jahre! Am 8. Juni 1995 kündigte der Grönländer Rasmus Lerdorf das damals noch “Personal Homepage Tools” benannte PHP 1.0 in einer Newsgroup an. Es sollte eine leicht erlernbare Alternative zum damaligen Schwergewicht Perl sein, mit welchem sich statische HTML-Seiten um serverbezogene Skripte (für z.B. Counter oder Gästebücher) erweitern ließen.

Ich bin dann Ende 2000 über einen damaligen Kommilitonen auf PHP 3 gestoßen und seitdem glühender Nutzer und Verehrer dieser Skript- und mittlerweile durchaus Programmiersprache. Mittlerweile ist PHP ein sogenanntes rekursives Akronym und bedeutet PHP Hypertext Preprocessor – also ein Code, der vorm Hypertext (HTML) verarbeitet wird.

Momentan aktuell ist die PHP-Version 5.3.2 und die große Anhängerschar deutet auf eine leicht erlernbare Syntax und schnelle Erfolge hin.
Jedoch sollte man sich – vor allem im Internet – bewusst sein, dass man mit unbedarften Skripten und laxem Programmierstil schnell Ärger und Verdruss produzieren kann. Daher sollte die Webentwicklung nicht auf die leichte Schulter und vor allem aber in geschulte Hände gegeben werden.

Zum Abschluss habe ich nochmal das plüschifizierte Maskottchen von PHP über Dresden abgelichtet ;-)

2009-08 PHPanti 011

PHP über Dresden

Kleiner Spaß zum Sonntag. Der PHP-Elefant (Elephpant) steht auf der Dachterrasse und schaut sich bei schönstem Wetter die Dresdner Altstadt mit Semperoper, Hofkirche und Residenzschloss an.

ElePHPanten in Dresden eingetroffen

Nach langer Reise und einigen E-Mails mit Frankreich sind sie heute nun endlich eingetroffen: Meine 3 georderten Elephpanten – Maskottchen der verbreiteten und von mir präferierten sowie seit 9 Jahren ausgeübten Webprogrammiersprache PHP, mit welcher man so schöne Skripte wie dieses Blog hier “zusammenschustern” kann.

Einer bleibt bei mir Zuhause, einer kommt ins Büro und einer wird an nen Kollegen verschenkt. Ob der dann auch im Büro wohnt oder dem Söhnchen zum Spielen gegeben wird weiß ich noch nicht.

In der Hoffnung, dass sie mir kreative und kluge Momente beim Programmieren und Entwickeln bescheren. Hihi .. die Viecher sind so drollig und gucken so schön “komisch”. Da kommt der kleine Junge in mir hoch und freut sich :-)

Hier gibts noch hunderte von den Kameraden zum Beschauen ..

Zumindest die Technik-Abteilung. Die gesamte Server- und Programmierungs-Thematik hinter einem der klickstärksten Angebote des deutschen Internets und des einst spannendsten Startups hierzulande finde ich dann doch so interessant, dass ich mir den Feed mal in den RSS-Reader gelegt habe.

http://developer.studivz.net/

Ich will auch einen ElePHPanten ..

Das offizielle(?) Maskottchen meiner geliebten Skriptsprache PHP ist ja der Elefant. Der Schriftzug PHP ähnelt nämlich der Form eines Rüsseltiers und daraus wurde – orthografisch etwas inkorrekt – der Elephpant. Nun habe ich diese Woche entdeckt, dass es dazu auch ein Plüschviech gibt. Das warf natürlich die große Frage auf, warum dieses noch nicht in 10facher Ausführung bei mir auf dem Schreibtisch steht. Hach ist das Kerlchen drollig :-)

Nur scheint der leider grad vergriffen zu sein. Nirgends finde ich ein Bestellformular. Und dabei ist doch bald Weihnachten :-(

Bild geborgt bei CalEvens

Momentan sitze ich an der technischen Vorbereitung der sprachlichen Erweiterung der Website eines größeren regionalen Kunden unserer Agentur. Es soll – zusätzlich zur deutschen und englischen Version – noch eine polnische Sprachversion dazukommen. In dem Zuge stelle ich die gesamte Präsenz auf den Zeichensatz UTF-8 um.

Kein Problem dachte ich mir. Leider gab es aber gewisse Schwierigkeiten im Schulterschluss von PHP und MySQL, welche für mich jeglicher Logik entbehrten. Alles war auf UTF-8 umgestellt und trotzdem traten nach Speichern und Lesen der Datensätze wieder kryptische Zeichen auf und ich wollte mich schon zum Gärtner umschulen lassen.

Zum Glück habe ich dann vorher doch mal Google befragt und bin auf folgende einfache Lösung gestoßen:

Nach dem Verbinden mit der Datenbank muss noch folgendes Query an diese gesendet werden:

SET names ‘utf8′

Vielen Dank Gerd Riesselmann!