Gehen wir mal ins Metropolis-Kino am Waldschlösschen dachten wir uns. Muss ja nicht immer UFA sein...
Gesagt, getan. Ausgesuchter Film war  “Maria, ihm schmeckt´s nicht”. War okay. Nichts Weltbewegendes. Ich habe das Buch nicht gelesen und die Kritik bei filmstarts.de bescheinigte 6 von 10 Sternen. Also kein Totalausfall – aber auch kein Film, der mich in seinen Bann gezogen hat und einen “Muss-ich-unbedingt-Wiedersehen”-Effekt auslöste. Aber genug der Vorrede – nun zur Urteilsbegründung.

Punkt 1. Parkplatzsuche nervt dort oben. Nach drei erfolglosen Runden dann draußen auf der Straße geparkt und zum Kino spaziert. Aber was solls.

Punkt 2. Eher mein persönliches Pech und etwas auf meine leichte Müdigkeit an dem Abend zu schieben: Habe mit nem 10-Euro-Schein mein Bier an der Bar gekauft und beim Gehen unterbewusst gemerkt, dass ich nur 2 Euro zurückbekommen habe (ab sofort zähle ich mein Wechselgeld übrigens wieder öfter nach und verlasse mich nicht auf die Ehrlichkeit Fehlerfreiheit meiner Gegenüber). Er kramte auf meine Intervention hin etwas in seiner Kasse und zeigte mir wortlos nen 5-Euro-Schein. Ich ging davon aus, dass er mir meinen gegebenen Schein zeigen wollte und sagte, dass ich mich dann wohl geirrt habe (soll ja vorkommen). Ich hätte den Schein aber einfach nehmen sollen. Naja in dem Falle war Schweigen dann quasi Gold für ihn :-/

Punkt 3. Das Kino 5 war uns eindeutig zu muffelig und definitiv zu warm. Ein entspanntes Filmgucken sieht für mich anders aus. Das redselige Publikum erwähne ich garnicht erst.

Und noch eine Merkwürdigkeit: Es gab keinen Kartenabreißer. Auch 5 Minuten später nicht als ich nochmal ums Eck ging. Kino des Vertrauens quasi.

Mein Fazit: Das nächste Mal wieder ins UFA. Die Schauburg gibts ja auch noch – wenn was Nettes im Programm ist. Oder mal das Cinemaxx am Schillerplatz probieren. Aber das Metropolis wirds garantiert nicht mehr. Die Nähe zum Brauhaus am Waldschlösschen ist hierbei aber sicherlich nur rein zufällig.

das Loveboat 2009 - Bilder und Videos

Der Tag danach. Es war mal wieder sensationell phänomenal. Die Gute-Laune-Kurve stieg zwar aufgrund des anfänglichen Sets etwas gemächlich fand ich – aber es wurde dann noch sehr heftig gefeiert. Der Zwischendurch-Schauer war dann auch egal :-) Zum Glück hab ich zwischendurch mal 2 Pullen Wasser geordert. Also war der Sonntag nicht ganz im Eimer. Hab mich schonmal durch meine 6,5 GB Film- und Fotomaterial gewühlt. Die beiden Akkus haben auch fast bis zum Schluss durchgehalten. Die Bilder sind bereits online.

meine Fotos: meineleu.de/Fotos/Onkel-Ralfs-Love-Boat-2009

andere Fotos vom Feierdampfer:

Videos lade ich mal nach und nach hoch. Dieses Jahr kommt auch mal ein kleines Wasserzeichen mit rein – damit mir die nicht wieder entführt werden ;-)

Google AdSense, Billigklicks adé und Einnahmen steigern

Heute möchte ich mal etwas aus dem Business-Nähkästchen plaudern um dieses Blog nicht gänzlich ins Private abdriften zu lassen :-)

Und zwar geht es um die Monetarisierung seiner Seite(n) via der kontextbezogenen Werbemöglichkeit von Google namens AdSense. Dies ist eine eigentlich recht solide Einnahmequelle wenn man entsprechende Besucherzahlen auf seinen Projekten hat und wenn man sich etwas mit den eingeblendeten Anzeigen und den Einstellungen, die sich in der Administrationsoberfläche so verbergen, befasst.

Es handelt sich bei AdSense um ein PPC (Pay per click)-Programm – was bedeutet, dass der Webseitenbetreiber hier pro geklickter Anzeige für die Einblendung entschädigt wird. Google behält sich selbst einen gewissen Teil als Provision ein (ich habe mal was von 15 % munkeln hören – aber das weiß natürlich nur Google selbst).

Als persönliche Untergrenze für einen Klick habe ich mich durch Erfahrungswerte auf 10 ct (€) festgelegt. Sobald dieser Wert im Durchschnitt unterschritten ist, mache ich mich auf die Suche nach solchen Billigheimer-Anzeigen. Die Erkennung dieser beruht ebenfalls auf Erfahrungswerten. Hier weiß ich auch nicht, wie weit ich mich aus dem Fenster lehnen kann, um mich bei Google nicht unbeliebt zu machen. Insofern ist bitte von gesundem Menschenverstand und etwas Logik Gebrauch zu machen. Andererseits will ich ja neben der Steigerung meiner Einnahmen auch die Qualität der Anzeigen nach oben schrauben. Und dafür eigenen sich nunmal themenrelevante Anzeigen mehr, als Allgemeinplätze – wenn dies als Hinweis reichen darf ;-)

Ist so eine Anzeige also ausfindig gemacht, dann bitte logischerweise auf KEINEN FALL darauf klicken, um nicht gegen die Richtlinien zu verstoßen. Es empfiehlt sich stattdessen, mit der Maus über den “Google”-Schriftzug zu gehen, um in der Statuszeile evt. bereits den Link zu sehen (ist versteckt in dem langen Zeichenwust). Ansonsten Rechtsklick (Firefox), “Linkadresse kopieren” , in einen Texteditor einfügen und sich dort die Billig-URL entnehmen. Die so extrahierte Domain (!) fügt man anschließend in seiner AdSense-Oberfläche (AdSense-Setup) dem Filter für Konkurrenzanzeigen hinzu. In meiner persönlichen Liste stehen momentan 200 verdächtige Domains.

Das Resultat ist einfach, dass die Einnahmen bei relativ gleicher – wenn nicht sogar leicht höherer Klickrate natürlich angenehm steigen. Wenn man von Billigklicks im 1 – 2 ct – Bereich ausgeht, kann sich dieser Aufwand auf jeden Fall beträchtlich lohnen.

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Zum Schluss sei noch angemerkt, dass ich die bisher unter gewissen Voraussetzungen eingeblendete Werbung hier auf maischi.de gestern abgeschaltet habe. Einerseits macht Werbung meiner Meinung nach für einen Blog einen unprofessionellen Eindruck und man macht sich journalistisch doch etwas abhängig. Andererseits habe ich mal geschaut, was dieses Jahr bisher (also in genau einem halben Jahr) auf dieser Domain dabei rumgekommen ist. Es waren sagenhafte (bitte festhalten): 15,99 € :-D und dafür lohnt es sich nun wirklich nicht, sich (bzw. sein Blog) zu prostituieren und zu verschandeln.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!

Freibier und Erfahrungen im Brauhaus am Waldschlösschen Dresden

Meine 10 Freibier-Gutscheine fürs Brauhaus am Waldschlösschen in Dresden liegen jetzt seit nem Monat bei mir im Auto und ich bin noch immer nicht dazu gekommen, wenigstens mal einen davon einzulösen. Irgendwas zwischen “keine Zeit” und “keine Lust” hält mich immer davon ab. Daher finde ich es sinnvoll und viel spannender, diese hier an einen durstigen Menschen zu verlosen.

Mir zugeflattert kamen sie übrigens als Schweige-Gutscheine nach einem etwas unschönen Erlebnis in besagtem Brauhaus und den darauf erfolgten Blogeintrag hier. Einige Briefwechsel mit der Geschäftsführung später und nach umfassender Entschuldigung dieser bei mir, war die Sache für mich quasi erledigt. Mein Ziel – Aufmerksamkeit bei den Verantwortlichen zu erzeugen – war erfüllt. Und das sicher nicht zu knapp. Der ungelungene Abend verlief sozusagen nicht im Sande, wie dies sonst sicherlich geschehen wäre. Leider wollte man dort aber – entgegen meinem Vorschlag, einen Betrag an eine gemeinnützige Sache zu spenden – mir unbedingt diese Gutscheine aushändigen. Vielleicht rührt daher auch der gewisse fade Beigeschmack an diesen. Wie dem auch sei – erledigt ist erledigt.

Teilnehmen kann man übrigens per Kommentar auf diesen Beitrag oder per Trackback. Gern auch verbunden mit einem persönlichen Erlebnis (in beiderlei Tendenz) mit dem Brauhaus am Waldschlösschen. Der Rechtsweg ist natürlich sowas von ausgeschlossen. Der Gegenwert von 30 Euro kann selbstverständlich auch nicht ausgezahlt werden. Es handelt sich um 10 Gutscheine für 0,5 Liter hausgebrautes Bier im Brauhaus am Waldschlösschen in Dresden. Teilnahmeschluss ist dann wenn mindestens 50 Teilnehmer registriert sind. Am Ende entscheidet das Los.

In einem Monat gehts wieder los: Großes Freiluft-Kino an der Freitreppe am Königsufer der Elbe.

Ich habe mir dieses Jahr mal eine erhöhtere Beteiligung und Frequentierung als die der letzten Jahre vorgenommen.

Und nachdem im letzten Jahr ein neuer Besucherrekord mit 170.000 Teilnehmern über 60 Tage aufgestellt wurde, wird es dieses Mal sicherlich auch in ähnlichen Dimensionen ablaufen. Zumindest liest sich das Filmprogramm sehr interessant und gefühlt etwas mainstreamiger als die letzten Jahre.

Überlegenswert wäre auf jeden Fall der Kauf einer Filmnächte-Clubkarte. Vorteile: jeder Film für 5 Euro, 10% Rabatt auf Getränke und ein Platz in der Lounge  – sogar mit (eigener) Begleitung. Wo auch immer diese Lounge sich befindet. Vielleicht gibts ja auch eine Blogger-Lounge – darüber hatte ich letztes Jahr bereits mit dem damaligen ;-) A-Blogger Stefan Jung philosophiert.

Die neue Website der Filmnächte wirkt zwar nun luftiger und sommerlicher, jedoch fand ich die alte irgendwie schicker und passender. Nunja .. die Damen und Herren Designer halt :-D

Nachdem mein Schnitzel-SEO-Experiment “Brauhaus am Waldschlösschen” mit einer Bier-Gutschein-Ladung und einem zuletzt schönen Platz 3 (hinter zweimal der offiziellen Seite) relativ erfolgreich abgeschlossen werden konnte, brauche ich nun ein neues offizielles Referenzobjekt.

Aus Heimatverbundenheit soll dies unser jährlich im August stattfindendes Bratwurst-Massaker (Zitat vom Olaf) sein. All zu schwierig sollte dies bei knapp 40.000 335.000 Treffern bei der Googlei nach “stadtfest dresden” nicht sein. Daher strebe ich natürlich den 1. Platz an. Nachdem ich mit meinem normal optimierten Beitrag zu den Bewerbungen fürs Stadtfest immerhin  in den Top 10 bin, dürfte die Top 5 eigentlich Pflicht sein. Die Kür und das erklärte Ziel ist jedoch ganz klar die 1.

Ein weiterer Grund ist auch die Werbewirkung für mein kleines Blog, wenn dann in Annäherung zum Termin des Stadtfestes die Schlagzahl wieder deutlich höher werden dürfte. Außerdem fand ein Freund von mir mal lustig, dass er wirklich Infos zum Dresdner Stadtfest gesucht hatte und auf meiner Seite landete.

Dieser Beitrag wird nun stufenweise erweitert und optimiert werden. Einfach damit ich auch noch Weisheiten und  Erfahrungen aus diesem Versuch gewinnen kann.

Update vom 15. Juni 2009:
Nun mal ein paar Infos. Es wird stattfinden vom Freitag den 14. August bis Sonntag den 16. August 2009. Dieses Jahr wird dann erstmal die neu gegründete Dresden Marketing GmbH (DMG) die Planung und Durchführung des Dresdner Stadtfestes verantworten. Die Landeshauptstadt fördert das Fest dieses Jahr mit 50.000 Euro. Es soll dieses Jahr ein besonderes Augenmerk auf die hiesige Kunst und Kultur gerichtet werden. Das Stadtfest ist auch laut Info auf der offiziellen Dresden-Seite die größte Open-Air-Veranstaltung in Ostdeutschland.

Update vom 25. Juli 2009:
Bei der Eröffnungsveranstaltung am 14. August auf dem Theaterplatz vor der Semperoper sind dieses mal die Gospel Passengers und DJ Happy Vibes dabei, sowie Thomas Stelzer und Jazzmin.
Beim bisher 11. Stadtfest von Dresden sollen insgesamt über 100 Künstler in einem mehr als 30-stündigem Festprogramm auftreten. Die musikalische Bandbreite reicht dabei von Jazz über Pop, Disco-Music und Rock bis zu Klassik.

Update 14. August 2009:
Leider ja dieses Jahr nicht geschafft mit der Nummer 1 .. zeitweise bis auf Platz 10 durchgereicht. Aus Zeitgründen habe ich den Kampf aber nicht allzu intensiv ausgefochten. Nächstes Jahr dann aber :-)
Tröstend sind immerhin die ersten beiden Plätze bei der Suche nach “stadtfest dresden programm” ;-)
Eine Vermutung meinerseits ist auch die Einbeziehung der Absprungrate in den Ranking-Algorithmus.  Bedeutet, dass Besucher, die über die Google-Suche nach “stadtfest dresden” hier reingeschneit kommen, innerhalb weniger Sekunden wieder zurück zum Suchergebnis gehen, da sie hier nicht die nötigen Informationen finden (da dies quasi ein Spaßbeitrag ist). Eigentlich logisch und auf jeden Fall beachtenswert für die Optimierungsarbeit gemäß dem Leitspruch “Nicht für Google optimieren, sondern für den Besucher”.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein fröhliches Stadtfest 2009!

Update: hier mein aktueller Beitrag zum Thema “neues iPhone”

Mein Ziel, mir bis Anfang März auch ein iGenes iPhone in die Hosentasche zu stecken, habe ich seit ungefähr 2 Wochen erstmal vertagt.

Wie ich aus gut unterrichteten Quellen erfuhr, geistern nämlich seit geraumer Zeit Gerüchte über den Nachfolger des aktuellen Modells durchs Netz. Auslöser dafür sollen wohl einerseits der verantwortliche arabische Distributor für iPhones sein, der ein wenig aus dem Nesthäkchen geplaudert hat – und andererseits aufgetauchte Prototypen aus China.

Ich bin gespannt und freue mich auf Features und Verbesserungen wie 128 GB Kapazität, 8 Stunden Gesprächsdauer, iChat mit einer im Display integrierter Kamera, 840×560 Pixel Auflösung, 5-Megapixel-Kamera, Quad-Core-Prozessor sowie natürlich dem üblichem und sonstigem beliebten Schnick und Schnack. Zeitgleich soll dann einigen Gerüchten und Prognosen zufolge auch das iPhone nano angeboten werden.

Und bis Juni kann ich mich dann doch noch gedulden und mein betagtes Nokia 6280 “ertragen”, welches mir mittlerweile seit zweieinhalb Jahre treue Dienste leistet. Und eh ich mich über ein 3 Monate altes und bereits veraltetes Gerät ärgere, verschiebe ich meinen Sprung in ein neues Mobilzeitalter eben kurzerhand.


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