auf gehts zur SEO CAMPIXX Berlin 2009

Hab gerade meine Anmeldung für die SEO CAMPIXX Berlin abgesendet. Hoffentlich klappt alles. Bis morgen kostet der Spaß 120 Euro – danach 150. Und dafür komme ich hoffentlich mit vielen ausgetauschten Informationen zurück, die die Suchmaschinenoptimierung in Dresden voranbringen werden :-)

Momentan sind wir zu zweit – vielleicht hat ja noch jemand Lust, sich uns anzuschließen. Alle Infos gibt es unter obigem Link.

Hatte die Veranstaltung über ein zwei Blogs am Rande mitgekriegt und hab mich jetzt mal genauer schlau gemacht. Es ist angelehnt an Barcamps aber eben mit dem Fokus auf SEO. Es sind viele Größen der “Szene” anwesend und werden sprechen. Ich werde mein bestes geben, mich auch mit einzubringen, obwohl das sicher teilweise dem Tragen von Eulen nach Athen gleichkommen wird :-)

Ich benötigte vor ein paar Tagen die URL für meinen RSS-Feed nur für bestimmte Schlagworte a.k.a. Tags. Natürlich brachte mich Googeln und ein wenig Probieren weiter. Aber da ich hier ja auch mal etwas meine Kompetenz heraushängen lassen möchte, schreib ich dazu einen kleinen Beitrag, damit der ein oder andere sich ein wenig Zeit spart. Die Einsatzmöglichkeiten sind natürlich nur durch die eigene Fantasie begrenzt ;-)

Und zwar geht das Ganze folgendermaßen:
(sollte bei einer WordPress-Installation theoretisch standardmäßig aktiviert sein)

http://domain.de/feed?tag=Schlagwort

Wen zum Beispiel nur meine privaten Beiträge interessieren, abonniert sich:

  • http://maischi.de/feed?tag=privat

analog die Business-Einträge:

  • http://maischi.de/feed?tag=business


K
ombinierte Tags, z.B. Einträge über SEO und Typo3 wären dann folgendermaßen zu erreichen:

  • UND-Verknüpfung: http://maischi.de/feed?tag=seo typo3
  • ODER-Verknüpfung: http://maischi.de/feed?tag=seo&tag=typo3

Dieses Mal habe ich den Termin rechtzeitig (also vorher) entdeckt und daher gings gestern mit Freund Thomas zum Typo3-Usergroup-Stammtisch in der netten Kneipe Campus in der Dresdner Südvorstadt.

Was passierte? Bisschen gelauscht, bisschen versucht etwas schlaues zu sagen, Kontakte geknüpft, gefachsimpelt und Geschichten angehört. Wenn ich mich recht entsinne waren wir sechs Mann und eine Frau. Das nächste Treffen soll dann eventuell und zwanglos auf dem Glühweinmarkt stattfinden.

Ich bitte auch um Entschuldigung, wenn es hin und wieder durch meine Einwürfe wie ein SEO- und Who-is-who-Stammtisch aussah. Vielen Dank auf jeden Fall auch nochmal an Angel-Andreas fürs Mitnehmen.

Das nächste Mal reise ich dann auch wieder mit dem Kfz an um nicht wieder so viel trinken zu müssen. Der heutige Tag ist etwas im Eimer. Vermutlich habe ich auch versucht, mir mich schön zu trinken, da an der Wand ein Panoramaspiegel angebracht war :-)

Greatnet sehr großartig

Ich wollte gerade ein Webpaket bei Greatnet bestellen. Leider kam nur obige Meldung auf der Seite. Sehr schön. Dann geh ich halt woanders hin und lasse mein Geld dort. Schade. Herzlichen Glückwunsch! Das nächste Mal dann vielleicht wieder.

.. und die Meldung erscheint bereits seit 10 Minuten.

Nachdem ich bisher immer nur von BarCamps in anderen Städten lesen durfte, soll sowas schönes also nun auch in meinem liebsten Dresden stattfinden. Ein BarCamp hat dabei – entgegen meinen damaligen ersten Vermutungen – weniger mit Zelten und noch weniger mit Cocktailmixen zu tun, sondern ist ein Beisammensein von austauschfreudigen und kommunikationsoffenen Menschen mit einem Background meist im internetproduzierenden oder zumindest -konsumierenden Bereich.

Noch kurz der Vollständigkeit halber eine kurze Begriffserklärung: BarCamps sind – ich bediene mich mal bei der Wikipedia – offene, partizipative Veranstaltungen, deren Ablauf und Inhalte von den Teilnehmern bestimmt werden. Sie sind eine Antwort auf das FooCamp von Tim O’Reilly, welchem man nur mit persönlicher Einladung beiwohnen durfte. Und Bar daher, weil Foo und Bar in der Programmierwelt keine Unbekannten sind und in Quellcode-Beispielen gern als metasyntaktische Variablen bemüht werden :-)

Von der Teilnehmerliste her, könnte das eine interessante Angelegenheit werden. Ich verspreche mir von den zwei Tagen – neben einem schönen Togo-Kaffee, einer Grillwurst und einem kühlen Pils – ein wenig Networking (höhö) mit mir bekannten und unbekannten Menschen, den Austausch von ein paar Vitamin-B-Pillchen und Erfahrungen sowie ein lehrreiches Wochenende. Stattfinden soll das ganze mutmaßlich am Wochenende des 25. und 26. Aprils 2009 – also noch eine kleine Ecke hin.

Ich hoffe, dass sich mir ein paar meiner Leser anschließen werden.

Update: Die fleißigen Veranstalter haben das BarCamp mittlerweile in ein mobilecamp umgetauft, was wohl dem Mobile Internet-Schwerpunkt Rechnung tragen soll. Als Hashtag wird wohl #mcdresden09 zum Einsatz kommen.

Ich musste gerade mal eine neue Version von Opera herunterladen und installieren. Und just meldete mein Browser, dass die Datei “Opera_961_int_Setup.exe” auf dem Server nicht vorhanden ist. Mehrere F5 später durfte ich die Datei dann doch herunterladen.

Ich vermute einfach, dass die alte Datei gelöscht und die neue gerade hochgeladen wurde.

Was lernen wir daraus und was predige ich auch gern?
Wenn wichtige Dateien per FTP hochzuladen sind, dann diese am besten zunächst in einen Unterordner legen und anschließend von dort aus in den übergeordneten Ordner schieben. Das minimiert das Risiko erheblich, dass unschöne Fehler auftreten. Das Leben ist voller Zufälle – und z.B. eine beim Seitenaufruf in just diesem Moment nicht vollständig vorhandene CSS-Datei oder PHP-Klasse kann dann für eine zerschossene Seite oder einen Hagel voller Fehlermeldungen sorgen.

Und die meisten Benutzer drücken dann nicht noch einmal F5, sondern sind im ungünstigsten Fall dann einen Klick weiter bei der Konkurrenz.

Gerade ein CMS wie Typo3, welches vom Kunden gepflegt und mit Inhalten versorgt wird, schreit eigentlich danach, die Seiten standardmäßig mittels dem Zeichensatz UTF-8 ausgeben zu lassen. Am besten entscheidet man dies auch von Beginn an, um sich umständliche nachträgliche und fehleranfällige Konvertierungen über Extensions zu ersparen.

Zum Ändern des Zeichensatzes in Typo3 sind nur folgende zwei Schritte nötig:

  1. im Typo3-Install bei “All Configuration” im Feld forceCharset “utf-8″ eintragen und
  2. im Haupttemplate-Setup noch folgende Angaben eintragen:
    • config.metaCharset = utf-8
    • config.additionalHeaders = Content-Type:text/html;charset=utf-8

Eine schöne Liste zum Freitag, welche meiner Meinung nach als Zusammenarbeitsindikator gelten darf und eingerahmt gehört. Sätze, die von potentiellen Kunden gebracht werden, die für ihre Website eine Suchmaschinenoptimierungs-Dienstleistung (SEO) einkaufen möchte. Bei mehr als einem Satz dieser Liste ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Auftrag erstens keinen Spaß macht und zweitens in die Hose geht.

Das tolle dabei ist wohl auch, dass man – sofern man erfolgreich ist – auf solche Kunden nicht angewiesen ist.

So und hier nun die Liste:

http://www.seokratie.de/08376/wo-es-einem-seo-die-nackenhaare-aufstellt/

Momentan sitze ich an der technischen Vorbereitung der sprachlichen Erweiterung der Website eines größeren regionalen Kunden unserer Agentur. Es soll – zusätzlich zur deutschen und englischen Version – noch eine polnische Sprachversion dazukommen. In dem Zuge stelle ich die gesamte Präsenz auf den Zeichensatz UTF-8 um.

Kein Problem dachte ich mir. Leider gab es aber gewisse Schwierigkeiten im Schulterschluss von PHP und MySQL, welche für mich jeglicher Logik entbehrten. Alles war auf UTF-8 umgestellt und trotzdem traten nach Speichern und Lesen der Datensätze wieder kryptische Zeichen auf und ich wollte mich schon zum Gärtner umschulen lassen.

Zum Glück habe ich dann vorher doch mal Google befragt und bin auf folgende einfache Lösung gestoßen:

Nach dem Verbinden mit der Datenbank muss noch folgendes Query an diese gesendet werden:

SET names ‘utf8′

Vielen Dank Gerd Riesselmann!

Der heutige kühle Herbsttag wird genutzt, um ein paar lange gehegte Ideen und Forschungsarbeiten zu testen und damit mein Typo3-Wissen noch weiter zu vertiefen.

Und zwar finde ich es nur konsequent und sinnvoll, seine Typoscripts auszulagern um diese schneller und bequemer anpassen, kontrollieren und wiederverwenden zu können.

Und zwar habe ich dafür im fileadmin-Ordner einen Unterordner “typoscript” angelegt und dort z.B. eine Datei “page.ts” mit den nötigen PAGE-Konfigurationen angelegt.

Die Einbindung im Typoscript-Template erfolgt dann mittels

<INCLUDE_TYPOSCRIPT: source="FILE: fileadmin/typoscript/page.ts">

Angeblich soll davor noch eine Angabe

config.no_cache = 1

gesetzt werden, um das Caching für die Entwicklungsphase zu deaktivieren. Das hat leider bei mir nicht funktioniert. Insofern muss man nach Änderungen an der externen Datei stets die Caches leeren. Da das aber schnell geht und man beim Entwickeln sowieso das Backend geöffnet hat, sollte es kein großes Problem darstellen.

Eine Alternative gibt es jedoch noch für die Entwicklungsphase. Im TSConfig vom Admin-Benutzer kann man  folgende Zeile fallenlassen und damit werden die Templates nicht mehr gecachet:

admPanel.override.tsdebug.forceTemplateParsing = 1

Wichtig wäre noch, die Häkchen bei Löschen von “Constants” und “Setup” in den Optionen des ladenden Templates zu entfernen.