Letztens entdeckt und gerade mal etwas näher angesehen: Das englischsprachige T3Blog.com, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, TYPO3-Websites von richtig großen und bekannten Marken und Unternehmen vorzustellen. Dahinter steckt eine sogenannte “TYPO3 Marketing Task Force” die nicht in offizieller Verbindung zu einer TYPO3-Agentur oder der Association steht.

Man staunt irgendwie trotz aller Begeisterung, Liebe und Überzeugung für das CMS, wenn man feststellt, dass große Brands wie OTTO, Lufthansa, TUI, Sixt, Schwarzkopf etc. TYPO3 für eine oder mehrere ihrer Unternehmenspräsentationen einsetzen. Noch ist die Auswahl auch recht dünn – was aber nicht verwunderlich ist wenn man sich die Aufnahmekriterien anschaut.

Schön auch wenn man beim Studieren der TYPO3-Umsetzungen wieder auf ein paar neue Sachen stößt – und andererseits aber auch kleine Minuspunkte findet, welche man schöner bzw. anders gelöst hätte.

Sehr gut finde ich auch die Kommentarfunktion unter den Beiträgen welche Feedbacks aus der ganzen Welt generiert.

Ich wünsche dem Projekt viel Erfolg und werde das im Auge behalten. Und ich hoffe, dass eventuell auch eine “kleine Kategorie” eingerichtet wird, die dann nur regional bekannte schöne TYPO3-Websites aufnimmt.

Ich bin zwar kein Affiliate – aber was nicht ist, kann ja noch werden. Zunächst sei zum Verständnis für die jüngeren unter meinen Lesern vereinfacht angemerkt: Affiliates betreiben Seiten im Internet, auf welchen Werbemittel von Partnerprogrammen kommerzieller Anbieter angebracht sind, welche dem Affiliate im günstigsten Fall (viele Besucher, gute Conversions und damit viele Leads, Sales etc.) zu einem stattlichen Auskommen verhelfen können. Für mehr Details kann man zunächst mal bei der Wikipedia und sich bei weiterem Interesse einfach mal durch Google wühlen.

Der Grund dieses Beitrags ist schnöderweise, dass man ein Ticket für die in zwei Wochen stattfindende Affiliate TactixX abstauben kann. Teilnehmen kann man durch einen Blogeintrag.

Das Lineup liest sich ja schon fast wie eine SEO-Veranstaltung – was nicht zuletzt daran liegt, dass es eine nicht unbedeutende Schnittmenge von SEOlern und Affiliates gibt. Aus dem einfachen Grund, dass Affiliates unter anderem mit Methoden der Suchmaschinenoptimierung viele viele Besucher auf ihre Seiten schaufeln.

Nun noch zur eigentlichen Aufgabe, einen begehrten Vortrag auszuwählen und eine Motivation zum Besten zu geben, diesen unbedingt sehen zu wollen:

Und zwar würde ich auf jeden Fall nicht verpassen wollen das Panel “3 Ansätze für Publishermodelle”. Und zwar deshalb, weil hier laut Beschreibung von verschiedensten und seeehr erfolgreichen Affiliates (Marcus Tandler, Ulrich Roth und Martin Sinner) aufgezeigt wird, wie sie erfolgreich wurden und wie sie ihr Ding durchgezogen haben. Ich glaube hier kann man einfach erstmal nur fasziniert lauschen, sich seine eigenen Gedanken machen, diese eventuell in Fragen packen und dann für sich selber weiterausklügeln.

Außerdem sollte man auch nicht das Radio4SEO Live-Panel nicht versäumen. Hier werden keine geringeren als Marcus Tober, Stefan Fischerländer und die beiden Thomas’se Mindnich und Zeithaml über SEO-Trends und -Tipps plaudern. Wenn ich nicht gewinnen sollte, wird mich das sicher sehr wurmen.

Im Übrigen würde ich mich freuen, mal wieder nach München zu düsen ;-) und hier vielleicht mal nen Tag länger zu bleiben um befreundete Auswanderer zu besuchen!

Als Abschluss hier noch ein kleiner Zusammenschnitt aus dem vorletzten Jahr:

Der erste Teil dieses Beitrags ist als Warnung davor gedacht, den E-Payment-Dienst ClickAndBuy zu nutzen. Das Netz ist zwar schon voll von negativen Erfahrungsberichten (z.B. vom Sebastian oder bei ciao) aber es ist wie bei einer Krankheit: Solange es einen nicht selbst trifft, denkt man, dass man von solchen Sachen verschont bleibt.

Doch nun der Kurzabriss meiner Erfahrung:

  • als iPhone-Nutzer ist die Registrierung bei Apples iTunes mit der Zwangsangabe einer geprüften Zahlungsinformation obligatorisch (also wem Apple später Einkäufe in Rechnung stellen darf)
  • zur Auswahl stehen hier diverse Kreditkarten und eben ClickAndBuy – da ich seinerzeit noch keine Kreditkarte besaß, fiel die Wahl natürlich auf meinen bestehenden und ewig nicht mehr genutzten Uralt-Account beim Micropayment-Dienst
  • nachdem ich dann ein paar wenige Apps kaufte (für insgesamt ca. 7 Euro) kam dann eine Mail von ClickAndBuy aufs iPhone, dass man das Geld nun von meinem Konto bei der Sparkasse abbuchen würde. Da ich seit über 3 Jahren aber bei einer anderen Bank bin, wurde ich etwas nervös und den Hinweis in der Mail genutzt: “Um auf diese Email zu antworten bzw. unsere Kundenbetreuung zu kontaktieren, klicken Sie bitte hier.”
  • schnell über das leicht versteckte, Kontaktformular geschrieben, dass ich in den nächsten Minuten mein neues Konto verifizieren werde usw. – gesagt, getan. Die Verfizierung dauerte nun ca. eine Woche.
  • eine Antwort auf meine Anfrage gab es – entgegen der Meldung auf der Seite – jedoch nicht. Auch eine Nachfrage auf gleichem Kanal nach 3 Tagen brachte keine Regung zutage. Auf einen Anruf bei der kostspieligen Hotline hab ich selbstverständlich verzichtet.
  • jedoch kam dann am gleichen Tag die erste Mahnung in die Mailbox. Verbunden mit einer unverschämten Bearbeitungsgebühr von 25 Euro und einer Sperrung meines iTunes. “Klasse Laden” dachte ich mir.
  • Kurz meine Möglichkeiten abgewägt: Auf die Hinterbeine stellen gegen diese gesprächsresistenten Halsabschneider oder die 25 Euro einfach zahlen und meine Ruhe haben. Natürlich habe ich das gemacht, was viele machen würden – gezahlt und mir dabei Schimpfwörter gedacht

Meine zwei Haupt-Kritikpunkte an ClickAndBuy daher:

  • wenn das Kerngeschäft aus Geldtransfer besteht, die man für den Nutzer tätigt, wäre es sicher nicht zu viel verlangt, nach über 3 Jahren Inaktivität, mal eine kurze Mail zu schreiben, ob denn noch alle Daten in Ordnung sind. Aber wieso sollten die das auch tun? Dann gingen denen ja die schönen Strafgebühren verloren.
  • wenn man schon die Kontaktmöglichkeit per Formular anbietet und lapidar eine Antwort verspricht, sollte man diese Anfragen natürlich nicht ignorieren!

Weitere Frechheiten und Aufreger:

  • in der Mail nach der Entsperrung stand dann noch der rotzfreche Hinweis: “Bitte helfen Sie in Zukunft Zahlungsausfälle zu vermeiden, da diese hohe Gebühren und administrativen Aufwand verursachen.”  (Hervorhebungen von mir)
  • Zwischenzeitlich flatterten auch wieder diverse Newsletter von dem Verein rein. Natürlich gefüllt mit für mich nutzlosem Quatsch. Und dem Hinweis: “Sie erhalten diesen Newsletter auf eigenen Wunsch. Dieser Newsletter ist für Sie selbstverständlich kostenlos.” – Vielen Dank. Wahrscheinlich denken viele, dass dieser “Service” bei ClickAndBuy auch was kostet ..
  • Kündigen kann man nur übers besagte Kontaktformular. Dieses mal kam sogar eine Standard-Antwort zurück. Jedoch mit folgender Meldung: “Um Ihren ClickandBuy Account zu kündigen ist es vorerst notwendig Ihre Easy Collect Authorisierung im Servicebereich Ihres Click&Buy Accounts zu widerrufen. Teilen Sie uns bitte anschließend Ihren Kündigungswunsch erneut mit.” – Was soll das sein? Einen Service-Bereich gibt es nicht. Jedoch wurde ich unter “Transaktionen” fündig. Daraufhin kam dann eine Mail in der stand “Ihr ClickandBuy Konto kann erst ab den 13.01.2010 gekündigt werden.” – also erst 6 Tage später. Aber warum denn nur?
  • die Startseite von ClickAndyBuy ist ein einziger Rumpelhaufen von Werbung. Auf jeden Fall sehr vertrauenserweckend für einen Zahlungsdienst.
  • Obwohl ich mich vom Newsletter abgemeldet habe, kam letztens wieder eine Mail mit Betreff “Neuer Markenauftritt ClickandBuy” und den wertvollen Infos, dass sich Logo und Design ändern und auf Kundenbedürfnisse eingegangen wird.


Abschließend hatte ich mir überlegt,
wie ich den Verlust der 25 Euro für mich etwas angenehmer gestalten könnte.

Auf dem Blog vom bekannten “Charity-SEO” Mediadonis wurde ich dann auf ein Banner von CARE aufmerksam und fand die Idee sehr interessant: Hier kann man zwar auch einen Betrag X spenden – jedoch fand ich die symbolischen(?) und plakativen Sachspenden irgendwie cooler: Und daher habe ich dann den Schulbesuch für 4 Kinder für ein Jahr, 2 Ziegen und ein großes Überlebenspaket für eine Familie gespendet. Ich hoffe, dass es wirklich bei den Menschen ankommt und ihr Leben etwas einfacher und schöner macht.

Apropos Spenden: Anfang 2009 war ja mein gebloggtes Erlebnis zum eklig-fettigen Schnitzel im Brauhaus am Waldschlösschen der Grund für nervige Mails mit der Geschäftsleitung. Leider hatte ich diese nicht dazu bewegen können, sich die Entfernung des Beitrags mit einer Spende an die Dresdner Tafel zu “erkaufen”. Stattdessen ließ man mir lieber Biergutscheine zukommen und drohte mit rechtlichen Schritten aus Datenschutzgründen wegen zitierter Mails. Die Gutscheine werden übrigens immer noch verlost (hier gehts zum Verlosungsbeitrag mit netten Insiderdetails in den Kommentaren).
Interessant ist auf jeden Fall der Gedanke, was ich heute in so einer Situation machen würde. Definitiv hätte ich vorm Bloggen das Bild des fettigen Schnitzels live aus dem Brauhaus getwittert. Und ich hätte auch anders kommuniziert. Aber Fehler macht man ja um daraus zu lernen.

Und schließlich hatte mich auch am Anfang des Jahres eine Geschichte rund ums Blog beschäftigt, über die ich heute schon ab und zu  schmunzeln muss. Um nicht allzu sehr ins Detail zu gehen: Finanzamt hat bei mir wegen fehlender Steuern aus einem altem Angestelltenverhältnis in einer Dresdner Agentur angeklopft. Ich daraufhin beim alten Arbeitgeber – der jedoch nicht reagierte. Erst als ich einen dezenten Blogeintrag schrieb, schellten wohl die Reputations-Alarmglocken – oder die des Anstands – und man kümmerte sich drum. Da ich natürlich der Dumme gewesen wäre, war das mehr als erfreulich und hat mir immerhin den Verlust einer hohen dreistelligen Summe erspart.

In diesem Sinne: Auf ein erlebnis- und erfolgreiches glückliches 2010!

Weil mir die Domain maischi.de mittlerweile ganz schön auf den Sack geht und ich ja langsam auch mal etwas erwachsen werden muss, habe ich diese kleine Egoseite nebst angeschlossenem Blog mal auf meinen anderen Server gehoben, wo schon die schöne Subdomain stefan.maischner.de gewartet hat, die Rolle der Hauptdomain einzunehmen.

Gefühlt geht es hier auch ein Stück schneller zu. Die Weiterleitung erfolgt SEO-technisch vorbildlich über einen HTTP-Code 301 Moved Permanently. Dateien und Datenbanken gabs ja nicht so viele und sind erfolgreich und in Windeseile auf den neuen Server portiert worden.

In diesem Sinne – vielleicht hab ich ja im bald anstehenden Jahresurlaub mal wieder Zeit und vor allem Muse, hier etwas zu bloggen. Business- bis techniklastig selbstverständlich. Privatkram wird ja seit einiger Zeit auf unserem Gemeinschaftsblog styleDD.de abgehalten.

Den Sonntag mal dazu genutzt, um ein lange gehegtes Ziel zu verwirklichen: Unter der maischi.de mal eine simple Startseite zurechtzimmern, welche einen schnellen Überblick zu den von mir befüllten Kanälen, von mir angebotenen Kontaktmöglichkeiten etc. bietet.

Wichtig war mir unter anderem auch, dass die bisher in Google recht gut gelisteten Beiträge immer noch aufrufbar sind. Ebenso die paginierten Übersichten, die Schlagwort- und Suchseiten.

Das sollte erstmal als Info genügen. Bin gespannt auf Reaktionen und dergleichen.

Google AdSense, Billigklicks adé und Einnahmen steigern

Heute möchte ich mal etwas aus dem Business-Nähkästchen plaudern um dieses Blog nicht gänzlich ins Private abdriften zu lassen :-)

Und zwar geht es um die Monetarisierung seiner Seite(n) via der kontextbezogenen Werbemöglichkeit von Google namens AdSense. Dies ist eine eigentlich recht solide Einnahmequelle wenn man entsprechende Besucherzahlen auf seinen Projekten hat und wenn man sich etwas mit den eingeblendeten Anzeigen und den Einstellungen, die sich in der Administrationsoberfläche so verbergen, befasst.

Es handelt sich bei AdSense um ein PPC (Pay per click)-Programm – was bedeutet, dass der Webseitenbetreiber hier pro geklickter Anzeige für die Einblendung entschädigt wird. Google behält sich selbst einen gewissen Teil als Provision ein (ich habe mal was von 15 % munkeln hören – aber das weiß natürlich nur Google selbst).

Als persönliche Untergrenze für einen Klick habe ich mich durch Erfahrungswerte auf 10 ct (€) festgelegt. Sobald dieser Wert im Durchschnitt unterschritten ist, mache ich mich auf die Suche nach solchen Billigheimer-Anzeigen. Die Erkennung dieser beruht ebenfalls auf Erfahrungswerten. Hier weiß ich auch nicht, wie weit ich mich aus dem Fenster lehnen kann, um mich bei Google nicht unbeliebt zu machen. Insofern ist bitte von gesundem Menschenverstand und etwas Logik Gebrauch zu machen. Andererseits will ich ja neben der Steigerung meiner Einnahmen auch die Qualität der Anzeigen nach oben schrauben. Und dafür eigenen sich nunmal themenrelevante Anzeigen mehr, als Allgemeinplätze – wenn dies als Hinweis reichen darf ;-)

Ist so eine Anzeige also ausfindig gemacht, dann bitte logischerweise auf KEINEN FALL darauf klicken, um nicht gegen die Richtlinien zu verstoßen. Es empfiehlt sich stattdessen, mit der Maus über den “Google”-Schriftzug zu gehen, um in der Statuszeile evt. bereits den Link zu sehen (ist versteckt in dem langen Zeichenwust). Ansonsten Rechtsklick (Firefox), “Linkadresse kopieren” , in einen Texteditor einfügen und sich dort die Billig-URL entnehmen. Die so extrahierte Domain (!) fügt man anschließend in seiner AdSense-Oberfläche (AdSense-Setup) dem Filter für Konkurrenzanzeigen hinzu. In meiner persönlichen Liste stehen momentan 200 verdächtige Domains.

Das Resultat ist einfach, dass die Einnahmen bei relativ gleicher – wenn nicht sogar leicht höherer Klickrate natürlich angenehm steigen. Wenn man von Billigklicks im 1 – 2 ct – Bereich ausgeht, kann sich dieser Aufwand auf jeden Fall beträchtlich lohnen.

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Zum Schluss sei noch angemerkt, dass ich die bisher unter gewissen Voraussetzungen eingeblendete Werbung hier auf maischi.de gestern abgeschaltet habe. Einerseits macht Werbung meiner Meinung nach für einen Blog einen unprofessionellen Eindruck und man macht sich journalistisch doch etwas abhängig. Andererseits habe ich mal geschaut, was dieses Jahr bisher (also in genau einem halben Jahr) auf dieser Domain dabei rumgekommen ist. Es waren sagenhafte (bitte festhalten): 15,99 € :-D und dafür lohnt es sich nun wirklich nicht, sich (bzw. sein Blog) zu prostituieren und zu verschandeln.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!

Seit einiger Zeit ist es wieder sehr auffällig, dass gebloggte Beiträge relativ rasch im Google-Index erscheinen. Zumindest im 1-2-Stunden-Takt scheint sich der Suchriese neuer Inhalte anzunehmen (sichtbar im grünen Text unterhalb des Snippets: “vor 1 Stunde gefunden”. Vor gut anderthalb Jahren gab es sogar Beobachtungen meinerseits, dass Beiträge innerhalb einer Minute per Google gefunden werden konnten. Diese Schlagzahl wäre zwar aus meiner Sicht wünschenswert – jedoch ist das wahrscheinlich technisch auf Dauer sehr ressourcenverschleudernd.

Ich vermute auch bald, dass bei dieser Entwicklung zum stündlich aktuellen Index das Phänomen Twitter eine Rolle spielen könnte, von dem sich Google nicht die Butter vom Brot nehmen lassen möchte. Twitter rühmt sich ja damit, mit dem Live-Geschehen der Erde aufwarten zu können und Ad-hoc- sowie Premieren-Meldungen vom aktuellen Zeitgeschehen zu bieten. Wenn auch nur im 140-Zeichen-Format. Und damit die Menschheit dabei nicht das Gefühl bekommt, Google wäre unaktuell, ist diese Theorie sicher nicht zu abwegig.

P.S.: Endlich mal wieder ein Business-Beitrag (damit meine Leser nicht denken, ich hätte nur Freizeit).

Damit es auch in Zukunft gut und womöglich noch besser hier läuft: Hab gerade mal das automatische Update auf die WordPress-Version 2.8 (außer einem leicht hübscheren Theme konnte ich noch nix gravierend Neues entdecken) durchgeführt. Außerdem das Plugin “wp_cache” installiert und aktiviert, damit die Seiten noch schneller geladen und damit bestenfalls auch besser bei Google gerankt werden. Einer der über 200 Faktoren ist ja (und ich denke er ist innerhalb der Top 20 dieser anzusiedeln) die Seitenaufbaugeschwindigkeit.

Update 16.06.: Ich habe eine Verschlechterung festgestellt: Beim Anlegen eines Beitrages müssen die Schlagworte explizit hinzugefügt werden. Vorher wurden diese automatisch mitgespeichert ohne den zusätzlichen Button-Klick. Super! Mal wieder schön verschlimmbessert. Schade.

Ich trage den Gedanken bereits seit über 10 Jahren in mir. Fehlende Zeit und neue Herausforderungen veranlassen mich nun dazu, diesen gewagten Schritt endlich zu machen und neue Wege zu beschreiten. Nach 170 Artikeln und 243 Kommentaren bin ich nun meines Erachtens mit meinem Blog am Zenit angekommen und gebe es in neue Hände. Ich warte gerade noch auf den Anruf von eBay, damit diese mir hinsichtlich des zu erwartenden Besucheransturms zur Seite stehen. Gleich kommt noch Frau Merkel bei mir vorbei um mit mir gemeinsam die Auswirkungen auf die Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland zu erörtern. Heute Nacht fliege ich dann noch nach Tötensen um mit Herrn Bohlen den offiziellen Verkaufssong aufzunehmen. Dieser wird dann ab Montag im Handel sein. Jetzt geht wirklich alles  Schlag auf Schlag. Ich bin verständlicherweise etwas aufgeregt und freue mich auf eine spannende Zeit.

Ich möchte mich an dieser Stelle schon einmal bei meiner treuen Leserschaft bedanken! Ich hoffe, ihr versteht meine Beweggründe und tut euch nix schlimmes an. Das Leben geht weiter, Kopf hoch! Wir sehen uns sicher schon bald an anderer Stelle wieder.

Lustiges Detail am Rande: Wie ich soeben erfuhr, gibt es bereits die ersten Trittbrettfahrer. Ein gewisser Herr Basic will sein kleines Blog auch verkaufen. Naja – viel Erfolg mein Junge! A-Blogger Rumpel berichtet sogar schon darüber.

;-)

So – bevor der letzte Beitrag hier einen Monat alt wird, klimper ich mal wieder einen neuen zurecht :-)

Um die obligatorischen Neujahrsgrüße auch abzuhaken, gibts von mir auch noch ein Frohes Neues für meine Leserschaft!

Ich hoffe, ich kriege dieses Jahr hier ein wenig mehr Ordnung sowie häufigere und interessantere Beiträge fabriziert. Auf jeden Fall werde ich meine neue Kamera öfters mal mit dabei haben um mal wieder unter die Hobbyfotografen zu gehen. Ich wollte zwar erst die Canon Ixus 870 IS erwerben, wurde jedoch in letzter Sekunde vom kompetenten und freundlichen Mediamarkt-Verkäufer auf die Fujifilm Finepix F100 fd umgestimmt.

Was geschieht bei mir zur Zeit? Neben allerhand zu tun, sitze ich gerade öfters an einem Code-Refactoring und Relaunch von meineLeu.de. Dazu wird nicht nur der Code im Hintergrund komplett neu geschrieben, sondern die gesamte Plattform optimiert und verschlankt. Darin fließen natürlich die gesammelten Erfahrungen von zweieihalb Jahren Betrieb und Entwicklung mit ein. Ich schätze, dass es im Mai was zu sehen gibt, ist zwar noch etwas hin, aber ist ja auch nur ein Hobbyprojekt und gut Ding will außerdem Weile haben :-)

Und zum Schluss noch eine gute und eine schlechte Nachricht von der Googlefront: Wie es aussieht, habe ich mich nun endlich bei der Suche nach “maischi” oben festgeankert, leider ging mir aber mein schöner Pagerank 4 flöten. Aber trotzdem lautet mein Ziel für dieses Jahr mindestens die Stufe 5 zu erklimmen. Wäre doch gelacht :-)

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